Am vergangenen Samstag hatten sieben unserer Atemschutzgeräteträger die Möglichkeit, an einer Heißausbildung in einem holzbefeuerten Brandcontainer in Rügland teilzunehmen.
Am Sonntag stand dann für neun unserer Einsatzkräfte die Abnahme der Leistungsprüfung „Die Gruppe im Löscheinsatz Variante 3 (Atemschutz)“ an. Unter den Augen der Schiedsrichter KBI Gerd Meier, KBM Stefan Wittmann, KBM Erwin Häßlein und unserer Bürgermeisterin Renate Hans, wurde die Leistungsprüfung erfolgreich von allen Teilnehmern abgelegt.
Zu einer Kleintierrettung im Lehrberger Ortsgebiet, wurden wir am Freitagabend alarmiert.
Vor Ort wurde eine Katze vorgefunden, die mit dem Kopf in einem Kunststoffbehälter feststeckte. Das Tier war bereits sichtlich erschöpft und konnte sich selbstständig nicht aus der misslichen Lage befreien.
Durch uns konnte der Behälter vorsichtig entfernt werden und die Katze wieder in die Freiheit entlassen werden.
Durch einen technischen Defekt an einem PKW, kam es zu einer ca. 500 Meter langen Dieselspur im Ortsgebiet. Durch die Feuerwehr wurde die Spur mit Bindemittel abgestreut, das verunreinigte Bindemittel wieder aufgenommen und die Dieselspur beschildert.
Du bist auf der Suche nach neuen Herausforderungen? Wohnst, oder arbeitest in Lehrberg? Dann bist du bei uns genau richtig! Wir brauchen Frauen und Männer im Alter zwischen 16 und 55 Jahren, die unser Team verstärken. Besondere Fähigkeiten brauchst Du nicht, die lernst Du bei uns!
Wir haben Dein Interesse geweckt? Dann schreib uns für weitere Infos:
per Mail an:
info@feuerwehr-lehrberg.de
per WhatsApp:
Oder komm vorbei:
zu unseren Übungs- und Ausbildungsterminen, die Du in unserem Dienstplan findest, damit Du uns persönlich kennenlernen kannst.
Das Feuerwehrhaus befindet sich in der Gartenstraße 3 in Lehrberg.
An unseren letzten beiden Übungsabenden, trainierten wir das Vorgehen bei Vegetationsbränden.
Bei den Übungen kamen erstmals die neu beschafften Vegetationsbrand-Sets zum Einsatz. Diese enthalten u.a. Hohlstrahlrohre, Druckschläuche und Verteiler in der Größe D25. Die Vorteile dieser kleineren Schlauchgröße, sind die bessere Handhabung, da der Schlauch leichter ist, als ein herkömmlicher C-Schlauch und der geringere Wasserverbrauch bei trotzdem ausreichender Löschwirkung.
Bei der Übung am 14.07. galt es, einen Brand auf einem Stoppelacker einzudämmen. Hierzu kamen Löschrucksäcke, Feuerpatschen, sowie ein D-Rohr im Pump-and-Roll Betrieb (gleichzeitiges Fahren und Löschen) mit dem HLF zum Einsatz.
An der nächsten Übung am 28.07., ging es um das Thema Waldbrand. Hier wurde ein Bodenfeuer in einem Waldgebiet angenommen. Zunächst musste eine längere Schlauchleitung zum Brandort mitten im Wald gelegt werden. Mittels D-Hohlstrahlrohren wurde das angenommene Feuer gelöscht. Parallel dazu, wurde ein 3000 Liter fassender Faltbehälter am HLF aufgebaut, unser Tanklöschfahrzeug brachte im Pendelverkehr Löschwasser an die Einsatzstelle.
Vielen Dank an den Landwirt und den Waldbesitzer für das zur Verfügung stellen der beiden Flächen!